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ART-Doc Performance

Kerstin mit Schild Offene Kunst Sprechstunde.jpg

Smart Comedy: Im Rahmen von Festivals, Kongressen oder Feiern biete ich meine sogenannte „Offene Kunst Sprechstunde“ an. Als ART-Doc behandle ich Teilnehmer aus dem Publikum, die sich während des Gesprächs innerhalb weniger Minuten vom kunstinteressierten Besucher zum ART-Patienten verwandeln. Schließlich verschreibe ich ihnen - meist unter großem Gelächter - ein humorvolles „Kunst auf Rezept“.

 

Die Idee: Im Rahmen einer Offenen Kunst-Sprechstunde stelle ich mich den Besuchern für Fragen rund um das Thema Kunst zur Verfügung: Ad hoc beantworte ich alles rund um die Themen Kunst im Allgemeinen und Malerei im Besonderen. Von Techniken und Ausbildungsmöglichkeiten über Materialien bis hin zum Vertrieb. Nach einem kurzen Gespräch mit meinen Besuchern, die in einer Art „Wartezimmer“ Platz nehmen können, biete ich ihnen eine Untersuchung darüber an, welche Art von Kunst meinen „Patienten“ evtl. fehlen könnte. Per Stethoskop teste ich den „ART-Spiegel“ und passe meine Diagnose bzw. „Behandlung“ spontan an die untersuchte Person an. Denn bereits beim anfänglichen Gespräch über Malerei in der „Offenen Kunst-Sprechstunde“ habe ich schon so einiges über die Person/meinen Patienten erfahren, auf das ich eingehen kann. Schließlich gebe ich eine individuell abgestimmte Empfehlung ab, welche Kunst meinen Patienten zur „Genesung“ verhelfen könnte. Ich übergebe der Patientin/dem Patienten ein Rezept – zusammen mit Flyern der ortsansässigen Museen – die dringend in den darauffolgenden Wochen zu besuchen sind. Damit stabilisiere sich der „ART-Spiegel“ der Patienten und die „Genesung“ könne beginnen.

Mit meiner Kunst-Performance lehne ich mich an das Projekt „Art on Prescritpion“ (AoP) an, das inzwischen in den USA, Skandinavien, UK und in der Schweiz zum festen Bestandteil des tatsächlichen, medizinischen Leistungsspektrums gehört.

Mein „Rezept“ ist als Empfehlung zu verstehen, sich mehr mit Kunst zu beschäftigen.

 

Aber Vorsicht: Es wird höchstwahrscheinlich sehr viel gelacht. Bei meiner Diagnose ist von der „benignen ARTonose“ über die „maligne ARTitis“ bis hin zur Notoperation am offenen „ARTicus maximus“ alles möglich. Im schlimmsten Fall von „Kunst-Banausitis“ drohe ich eine Impfung oder gar eine Herztransplantation an. (Mehr will ich hier nicht verraten. Sprechen Sie mich direkt an.) So werden die Besucher/innen Teil eines sehr lustigen, immersiven Kunst-Events. Denn: ART MAKES PEOPLE HAPPY.

Und ganz wichtig: Auch beim größten Spaß verliere ich meine Ziele nie aus den Augen.

  1. Die Kunst im Allgemeinen und die Museen vor Ort promoten;

  2. Die Besucher/Patienten mit einer humorvollen, lebendigen ART-Performance belustigen und diese niederschwellig für die Kunst begeistern;

  3. Und nicht zuletzt auch Aufmerksamkeit schaffen - für meine Arbeit als Künstlerin mit Fokus auf Umweltthemen.

 

Mehr zu Ort, Zeit und Konditionen unter kontakt@kerstinstechl.de, 0170 271 1626 oder www.kerstinstechl.de.

Kerstin mit ART HAPPENS HERE.jpg
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